„Merkels ‚Wir schaffen das‘ war sympathisch, aber es griff zu kurz“
In seinem neuen Roman „Die rechtschaffenen Mörder“ erzählt Ingo Schulze von der Radikalisierung des DDR-Bürgertums nach der Wende. Ein Gespräch über die Demütigung des Ostens und die Fehler des Westens. Via: „Merkels ‚Wir schaffen das‘ war sympathisch, aber es griff zu kurz“




